Historie

    Die Geschichte des Beerdigungsinstituts Dörr begann vor weit über 100 Jahren, nämlich 1877.

     

    Dem geschichtlichlicher Abriss der Unternehmengeschichte soll ein Zitat voran gestellt werden:

                      Das Vergangene kennen nützt dem Künftigen.

                                                                Christine von Schweden (1626 - 1689)

     

    Dieser Ausspruch der schwedischen Königin Christine (Tochter Gustav Adolfs von Schweden) aus dem 17. Jahrhundert könnte auch als Leitmotiv für unser Beerdigungsinstitut gelten, denn wir lernen aus unserem Tun und bringen durch innovative Ideen unser Institut voran:

               Damit unsere Kunden unsere Dienstleistungen auch in schweren Stunden zu schätzen vermögen.

     

     

    •   1877: Bestattungen Jungerts, Bingen

    •   1897: Bestattungen Göller, Bingerbrück

    •   1910: Waldfriedhof Bingen - erste Bestattung durch Jungerts

    •   Vor dem 2. Weltkrieg: Jungerts war der einzige Bestatter, der über die  

         Behelfsbrücke auf Brettern neben den Gleisen (Hindenburgbrücke) nach Hessen fahren durfte.

    •   Mitte 60er Jahre: Bestattung des Prinzen von Preußen (Suizid im Rhein)

    •   1998: Bestattungen Helmut Dörr, Mainz-Bischofsheim

    •   2001: Übernahme Bestattungen Jungerts durch Helmut Dörr

    •   2002: Übernahme Bestattungen Göller

    •   2006: Kooperation bzw. Übernahme Bestattungen Seibert, Seibersbach (gegr. 1948)

    •   2002: Michael Dörr: Ausbildung zum Thanatologen (Seven Oaks, England)

    •   2010: Modernisierung Institut: Installation von vier Kühlungsboxen

     

    Nicht nur wegen seiner geschichtlichen Tradition steht das heutige Beerdigungsinstitut Jungerts unter der Leitung von Helmut Dörr zu seiner selbst verordneten sozialen Verantwortung und sozialem Engagement:

    -   Jeder Kunde - egal ob gut situierte Trauernde oder aber die arme Oma, die ihren Mannverloren hat: Alle werden gleich zuvorkommend behandelt, nämlich mit Freundlichkeit, Mitgefühl, Kompetenz und sehr guten Serviceleistungen.

    -   Helmut Dörr ist Mitglied der Mathilde-Mickler-Stiftung (Betreuung und Begleitung für Patienten/innen und deren Familien im Heilig-Geist-Hospital Bingen) und weiß aus vielen Begegnungen und Gesprächen die richtige Konsequenz und Schlussfolgerung in extremen Situationen zu ziehen.

    -   In schweren Stunden und extremen Stress werden Hilfsbedürftige und Betroffene aufgefangen: Durch Theologen und Seelsorger, psychologisch ausgebildete Trauerredner und weitere geschulte Fachkräfte: So ist das Institut zu einer Anlaufstelle für betroffene und interessierte Menschen geworden.